SNMS Peuerbach unterstützt SV GUNTAMATIC RIED lautstark!

An die 100 Schülerinnen und Schüler der Sportmittelschule Peuerbach machten sich am Freitag, 18.05.2018 mit einem Bus und mit mehreren privaten Pkw auf, um die SV GUNTAMATIC Ried im Stadion im so wichtigen Spiel gegen TSV Hartberg lauthals zum Sieg zu tragen.

Ausgehend vom Hauptsponsor, der Peuerbacher Heizkesselerzeugerfirma GUNTAMATIC, fuhren die SportschülerInnen gemeinsam mit Lehrern und dem Schulleiter nach Ried, um bei diesem im Aufstiegskrimi so wichtigen Spiel dabei zu sein. Einige Väter und Mütter wollten ebenfalls live mit ihren fußballbegeisterten Kindern im Stadion mitfiebern. Klaus Hafner von der Firma GUNTAMATIC versorgte die Peuerbacher Schlachtenbummler mit Freikarten, einem Snack und antialkoholischen Getränken, sodass ein Stimmungshoch bereits im Bus einsetzte. Ausgerüstet mit einer großflächigen Fahne, mit Schals und Trikots wurde der GUNTAMATIC-Sektor beinahe gefüllt.

Erste Fangesänge wurden noch vor dem Anpfiff ausprobiert, um mit der Stehplatztribüne der Rieder mithalten zu können. Nach dem Anstoß gaben die Schülerinnen wirklich stimmlich alles, um ihre Lieblingsmannschaft zu stärken. Nach der ersten Schrecksekunde, verursacht durch einen Hartberger Kopfball, der an die Rieder Torlatte knallte, waren die SchülerInnen erst so richtig aufgerüttelt.

Dauergesänge gemeinsam mit der Stehtribüne wurden auf das Spielfeld geschickt. 2 vergebene Riesenchancen durch Seifedin Chabbi hielten die Hoffnung trotzdem am Leben. Leider erzielten die Hartberger nach dem Wiederanstoß das nicht unverdiente 1:0, worauf sich kurz Frust bemerkbar machte, der aber je länger das Spiel dauerte, in Verzweiflung überging. Als nach dem Abpfiff die Niederlage feststand, wollten nicht einmal beim Foto mit Rieder Spielern die Fanaugen leuchten.

Bei der Heimfahrt im Bus waren aber die Schreckensmomente schon wieder fast vergessen und allen war klar, dass dieser Abend ein Abend mit der vollen Bandbreite an Emotionen war. Keiner wollte sein GUNTAMATIC-RIED Trikot ausziehen, sondern alle fragten, ob sie das letzte Heimspiel der Saison gegen Kapfenberg wieder besuchen dürften.